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Diese 10 häufigen Fehler von Maklern auf Instagram sollten Sie vermeiden

Häufige Fehler von Maklern bei Instagram

Instagram ist eines der beliebtesten sozialen Netzwerke: 29,9 Millionen Menschen nutzen diesen Social-Media-Kanal in Deutschland. Auch immer mehr Maklerunternehmen entdecken Instagram als Plattform für ihre Marketingaktivitäten. Dabei passieren jedoch schnell einige Fehler, die Sie vermeiden sollten. Bei uns erfahren Sie, wie Sie  Ihren Instagram-Account erfolgreich nutzen

Inhaltsverzeichnis:

  1. Sie kaufen Follower
  2. Sie veröffentlichen ausschließlich Werbung
  3. Ihre Inhalte sind von minderer Qualität
  4. Sie schreiben zu lange Captions
  5. Sie reagieren zu langsam
  6. Sie nutzen zu viele Hashtags 
  7. Sie veröffentlichen fremden Content
  8. Sie posten zu selten
  9. Sie folgen keiner Strategie
  10. Ihr Profilname ist nichtssagend

1. Sie kaufen Follower

Sie haben einen Account bei Instagram, aber dieser hat noch nicht so viele Follower? Online gibt es diverse Angebote, die versprechen, Ihre Followerzahl ganz einfach steigen zu lassen. Das klingt verlockend, ist nicht teuer und sieht auf dem Profil erst einmal gut aus. Wir raten trotzdem davon ab, denn gekaufte Follower haben keine weiteren Vorteile: Sie interagieren nicht mit Ihren Posts und sind auch keine potenziellen Kunden – somit verbessern sie die Qualität Ihres Social-Media-Profils nicht. Außerdem verstoßen Sie mit dem Kauf von Followern gegen die Nutzungsrichtlinien von Instagram.  Reale Follower merken schnell, dass etwas nicht stimmt: Niemand reagiert auf Ihre Beiträge oder kommentiert sie. Das macht die Nutzer stutzig. 

Zusätzlich registriert auch der Instagram-Algorithmus das fehlende Engagement und stuft Ihren Content als wenig relevant ein. Somit wird er seltener neuen Nutzern vorgeschlagen und Sie gewinnen keine realen neuen Follower hinzu. 

2. Sie veröffentlichen ausschließlich Werbung

Social-Media-Nutzer sind nicht auf der Suche nach Werbung – sie wünschen sich Mehrwert und einen Blick hinter die Kulissen. Natürlich darf hin und wieder auch ein Produkthinweis einfließen, aber Ihr Schwerpunkt bei der Erstellung von Inhalten sollte darauf liegen, nahbar zu sein und Ihren Followern Fragen zu beantworten: Welche Unterlagen benötige ich für eine Besichtigung? Warum sollte ich einen Makler beauftragen? Überlegen Sie, welche Fragen sich Ihre Follower stellen könnten und gehen Sie darauf ein. Mit entsprechend passenden Formulierungen generieren Sie trotzdem eine Werbewirkung.

3. Ihre Inhalte sind von minderer Qualität

Instagram-Nutzer sehen viele verschiedene Inhalte, wenn sie sich in der App einloggen. Nur Beiträge, die qualitativ hochwertig und optisch ansprechend sind, lenken Aufmerksamkeit auf sich. Unscharfe Fotos, Videos im falschen Format und vollgepackte Grafiken sind für Follower wenig attraktiv. Achten Sie daher auf Inhalte, die an die Plattform angepasst sind. Sie sollten so attraktiv sein, dass sie sich von weiteren Beiträgen abheben. 

Social Media vom Sofa aus betreuen

4. Sie schreiben zu lange Captions

Auf Social-Media-Kanälen haben Sie 1,7 Sekunden Zeit, einen Nutzer so von Ihrem Beitrag zu überzeugen, dass er ihn komplett lesen möchte. Diese erste Aufmerksamkeit generieren Sie vorrangig über Ihr Foto oder Ihre Grafik. Hat der Nutzer sich zum Weiterlesen entschieden, ist das die halbe Miete – wenn er dann jedoch auf eine Caption stößt, die die Maximallänge von 2.200 Zeichen ausreizt, scrollt er weiter. Im Idealfall ergänzt Ihre Caption Ihre Grafik lediglich. Im Feed werden nur die ersten drei Zeilen der Caption angezeigt, danach muss der Nutzer auf „Mehr” tippen, um den kompletten Text lesen zu können. Instagram empfiehlt eine Textlänge von 125 Zeichen – so ist die gesamte Caption auch im Feed lesbar. 

5. Sie reagieren zu langsam

Ihre Follower interagieren mit Ihnen? Toll! Dann sollten Sie zeitnah auf Kommentare oder Nachrichten antworten. Eine Reaktionszeit von 24 Stunden ist dabei durchaus im Rahmen; Sie müssen nicht ständig auf Abruf bereitstehen. Überprüfen Sie Instagram trotzdem regelmäßig nach neuen Aktivitäten, um bei Bedarf reagieren zu können. 

6. Sie nutzen zu viele Hashtags 

Bei Instagram können Sie bis zu 30 Hashtags verwenden, die Ihre Posts thematisch einordnen und auffindbar machen. Diese Anzahl sollten Sie allerdings nicht komplett ausreizen: Wir empfehlen drei bis fünf relevante, auf Ihren Beitrag bezogene Hashtags. Sie helfen dabei, dass Ihre Inhalte auch von Nutzern gefunden werden, die Ihnen noch nicht folgen. Die Nutzung von zu vielen Hashtags kann sogar von Instagram abgestraft werden, indem Ihre Inhalte seltener angezeigt werden. 

7. Sie veröffentlichen fremden Content

Sich bei der Konkurrenz nach Inhalten umschauen ist völlig in Ordnung und gehört zum Wettbewerb. Sie sollten jedoch fremde Inhalte auf keinen Fall kopieren und als Ihre eigenen ausgeben. Hier bekommen Sie schnell Probleme mit dem Urheberrecht, denn auch geistiges Eigentum ist dadurch geschützt. Als Faustregel gilt also: Inspiration holen: Ja, Inhalte kopieren: Nein. 

Gestresst von Instagram

8. Sie posten zu selten

Sie haben einen Instagram-Account erstellt, posten dort aber nur alle paar Wochen einen Beitrag? Ihre Follower werden so schnell das Interesse verlieren. Stattdessen sollten Sie mehrmals pro Woche einen Beitrag veröffentlichen. Hierbei können Sie kreativ sein: Zeigen Sie Immobilien, die Sie gerade anbieten, nutzen Sie Stories für einen Blick hinter die Kulissen oder stellen Sie Leistungen vor, die Sie Ihren Kunden anbieten. So erscheinen regelmäßig neue Beiträge von Ihnen und Ihre Follower haben einen Grund, Ihr Profil regelmäßig zu besuchen. 

9. Sie folgen keiner Strategie

Instagram lädt viele dazu ein, einfach spontan Inhalte zu veröffentlichen, ohne eine Strategie im Hintergrund zu haben. Das funktioniert in den wenigsten Fällen. Machen Sie sich vor der Erstellung Ihres Profils bewusst, wen Sie ansprechen möchten und welche Inhalte sich dafür eignen. So entwickeln Sie strukturierte Beiträge, die auf Ihre Zielgruppe abgestimmt sind und auf Ihre Unternehmensziele einzahlen. Ergänzend zu Ihrer Strategie sollten Sie einen Redaktionsplan nutzen, der Sie bei der monatlichen Planung Ihrer Beiträge unterstützt.

10. Ihr Profilname ist nichtssagend

Ihr Profilname ist wichtig, um einen Wiedererkennungswert zu schaffen. Es sollte daraus hervorgehen, mit welchen Themen Sie sich auf Ihrem Profil befassen, z. B. Immobilien. Am besten nutzen Sie einen Namen, der Ihren Firmennamen beinhaltet, da Ihre Kunden Sie so leichter auf Instagram finden. Ist der Name bereits vergeben, können Sie Wörter beispielsweise durch Unterstriche trennen und so doch noch den gewünschten Profilnamen erhalten. Die Bio ist eine Kurzbeschreibung, die Sie nutzen sollten, um Ihr Unternehmen vorzustellen. Nutzen Sie hier auch die Möglichkeit, auf Ihre Website zu verlinken. 

onOffice hilft, Fehler zu vermeiden

Bei der Nutzung aller Social-Media-Kanäle gibt es verschiedene Punkte zu beachten. Im Rahmen unseres Online Marketing Consulting analysieren wir Ihren aktuellen Internetauftritt und erarbeiten Optimierungsvorschläge. So ermitteln wir gemeinsam mit Ihnen die individuellen Anforderungen Ihres Unternehmens und passen die Maßnahmenplanung daran an.

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