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Nachhaltigkeit als Immobilienmakler: Trends und Ansätze für Ihren klimafreundlichen Arbeitsalltag 

Nachhaltigkeit Makler

Nachhaltigkeit ist in vielen Bereichen ein zunehmend wichtiges Thema. Die Nachfrage nach energieeffizienten Immobilien boomt seit einiger Zeit und der Immobilienmarkt verändert sich hin zu umweltfreundlichen Alternativen. Über die Möglichkeiten für Eigentümer und Interessenten haben wir bereits berichtet. In diesem Artikel legen wir den Fokus auf Sie: Mit unseren Tipps verbessern Sie nicht nur Ihre Umweltbilanz als Makler, sondern sparen gleichzeitig Kosten. 

Inhaltsverzeichnis:

  1. Grünes Image ganzheitlich aufbauen
  2. Papier durch digitale Lösungen ersetzen
  3. Strom sparen leicht gemacht
  4. CO2-Emissionen effektiv vermeiden
  5. Nachwachsender Rohstoff Holz
  6. 3 einfache Alltagstipps
  7. Nachhaltig im Makleralltag

Grünes Image ganzheitlich aufbauen

Das Konzept nachhaltige Immobilien eignet sich dank steigender Nachfrage als eigene Marketingstrategie für Makler. Viele Immobilienbüros setzen bewusst auf die Vermarktung energieeffizienter Objekte und sprechen somit einen noch recht neuen Markt an. Das ist besonders sinnvoll, da die Immobilien- und Baubranche immer wieder Reformen und Neuregelungen erlebt, die langfristig zu mehr Nachhaltigkeit im Bereich Gebäude führen sollen. Immerhin sind hier laut vieler Experten große Einsparungspotenziale vorhanden. Interessenten und Investoren denken bei der Suche nach geeigneten Kapitalanlagen also zukunftsorientiert. 

Allerdings sollten Sie sich auch über das Immobilienmarketing hinaus überlegen, welche Maßnahmen Sie im eigenen Unternehmen vornehmen können, um sich als klimafreundlich auszuzeichnen. Denn ein Makler, der bei seinem Portfolio und seiner Imagewerbung auf nachhaltige Immobilien setzt, selbst aber nicht auf seinen Stromverbrauch achtet, verliert an Glaubwürdigkeit. Ihr Ruf ist als Makler Ihr Kapital, darum sollten Sie den schonenden Umgang mit Ressourcen selbst vorleben.

Papier durch digitale Lösungen ersetzen

Das Ausdrucken läuft über einen Klick, schnell werden Dokumente verlegt und mehrfach neu ausgedruckt – der Papierverbrauch ist besonders in Büros häufig unnötig hoch. Es gibt viele Wege, hier als Makler ressourcenschonender zu agieren. 

Sie drucken Exposés noch aus, um sie in Ihrem Ladenfenster zu präsentieren? Für eine zeitgemäße und ansprechende Präsentation bietet sich ein besserer Weg an: Mit dem onOffice Schaufenster-TV können Sie Ihr Immobilienportfolio dank Echtzeit-Aktualisierung jederzeit in Ihrem Büro ausspielen. Auch das Ausdrucken von Exposés für Interessenten lässt sich leicht umgehen und so Papier einsparen. Mit dem PDFdesigner können Sie Immobilienexposés digital erstellen und versenden oder auf Ihrem Tablet vorzeigen. So nutzen Sie digitale Exposés gleich auf zwei Wegen und vermeiden effektiv Papierverbrauch.

Die interne Kommunikation läuft in Ihrem Unternehmen über ein Schwarzes Brett, Notizen und Post-its? Dabei fällt unnötiger Papiermüll an und es ist schwierig, den Überblick zu behalten und sicherzustellen, dass jeder Mitarbeiter die Informationen erhält. Auch hier bietet onOffice mit dem Intranet eine optimale Lösung. Sie können Ihre Mitarbeiter jederzeit über wichtige Neuigkeiten informieren und keine Information geht verloren. 

Neben Exposés und Neuigkeiten sollten Sie auch in Erwägung ziehen, andere Daten und Dokumente zu digitalisieren. onOffice enterprise ist als Immobiliensoftware genau darauf ausgelegt. So hat nicht nur jeder Mitarbeiter zentralen Zugriff auf alle wichtigen Daten, sondern auch die Bearbeitung von unterwegs, die besonders für Makler eine zentrale Rolle spielt, ist mit der zugehörigen App kein Problem. Die Vorteile liegen auf der Hand: Sie sparen nicht nur Zeit bei der Datenpflege und Verwaltung, sondern müssen zukünftig auch keine Aktenordner voller Papier-Dokumente in Ihren Büroräumen unterbringen. Und für unbedingt nötigen Ausdrucke verwenden Sie am besten Recyclingpapier sowie beidseitig bedruckte Blätter.

Scanner ausschalten

Strom sparen leicht gemacht

Den Stromverbrauch zu reduzieren lässt sich schon durch das Ausschalten der Geräte nach Feierabend erreichen. So verbrauchen Computer, Drucker und Scanner auch im Stand-by-Betrieb Energie, die sich leicht einsparen lässt. Beliebt sind hierbei Steckdosenleisten mit Schalter, die direkt mehrere Geräte abschalten. Statt aufwendiger Bildschirmschoner sollten Sie bei Computer und Laptop auf den automatischen Ruhemodus und das selbstständige Herunterfahren bei Nichtgebrauch setzen. Auch die Lampen – achten Sie auf energiesparende LED-Beleuchtung – sollten beim Verlassen des Büros ausgeschaltet werden. Bei der Wahl Ihres Stromanbieters sollten Maklerunternehmen auf die Label Grüner Strom oder OK Power achten und so Ihre CO2-Emissionen dank Strom aus erneuerbaren Energien deutlich senken.

CO2-Emissionen effektiv vermeiden

Als Immobilienmakler legen Sie viele Wege zurück: zu Besichtigungen, Notarterminen oder Vertragsverhandlungen mit Eigentümern und Interessenten. Trotzdem können Sie Ihren Schadstoffausstoß mit einigen Tipps reduzieren. Zu Terminen innerhalb Ihrer Farm sollten Sie hin und wieder das Fahrrad nehmen. Dies hat auch den Vorteil, dass Sie von den Anwohnern gesehen werden und positiv für Ihren Klimaeinsatz auffallen. 

Wer nicht auf die Vorteile eines Autos verzichten möchte oder kann, steht vor der Wahl zwischen klassischen Verbrennern und E-Autos. Dabei ist viel diskutiert, ob und wie nachhaltig E-Autos im Vergleich zu normalen Verbrennerfahrzeugen wirklich sind. So produzieren Elektro-Autos zunächst keine Abgase, durch die Produktion des benötigten Stroms entsteht aber an anderer Stelle CO2. Der ADAC kam in einer Studie zu dem Ergebnis, dass sich eine deutliche Verbesserung der CO2-Bilanz von Elektrofahrzeugen erst mit der Nutzung von 100 Prozent Ökostrom zeigt. Allerdings ist dies mit dem deutschen Strommix noch nicht möglich, da er etwa 20 Prozent Strom aus Braun- und Steinkohlekraftwerken enthält. Außerdem seien E-Autos mit wenig Laufleistung, besonders Kleinwagen, oft Zweitwagen, die keine weiten Strecken zurücklegen und somit in der Ökobilanz nicht vollends überzeugen.  

Neueste Studien, beispielsweise von der technischen Universität Eindhoven 2020, zeigen allerdings, dass Elektroautos über den gesamten Lebensweg durchaus einen Klimavorteil gegenüber Autos mit herkömmlichen Verbrennermotoren haben. In der Herstellung der E-Autos sind der Motor und der Akku häufig Kritikpunkte, da hierfür seltene Erden benötigt werden, die unter hohem Energieaufwand abgebaut werden und dabei giftige und radioaktive Rückstände erzeugen. Immer mehr Hersteller wie Tesla oder Audi verzichten daher auf diese Rohstoffe und setzen auf Alternativen. Für die Entsorgung der Akkus gibt es mittlerweile spezialisierte Recycling-Unternehmen sowie Wiederverwendungsmöglichkeiten für einzelne Bestandteile. Letztendlich haben beide Antriebstechniken derzeit Schwächen, daher kommt es bei der richtigen Wahl auf die individuellen Notwendigkeiten an. 

Außerdem lassen sich viele Termine online durchführen. Besonders wenn für kurze Termine weite Fahrten anfallen würden, lohnt sich das digitale Treffen für Ihre Umweltbilanz. Dank modernen Tools können sogar mehrere Personen über alle Endgeräte teilnehmen. Außerdem können Sie unkompliziert Bildschirme teilen, um sich gemeinsam Dokumente oder Bilder anzusehen. onOffice enterprise hält auch hierfür ein passendes Feature bereit: Dank des ReadyToMeet-Features können Sie Videokonferenzen mit wenigen Klicks organisieren und beispielsweise im Kalender als Terminort hinterlegen. Der Kalender ermöglicht es Ihnen außerdem, alle Termine sorgfältig zu planen und zu koordinieren. Neben den gängigen Kalenderfunktionen bietet das Tool ein Termin-Karten-Widget, das die Zieladressen auf einer digitalen Map anzeigt. So können Sie eine effiziente Fahrtroute festlegen, fahren kürzere Wege und sparen Kraftstoff. 

Baumstämme

Nachwachsender Rohstoff Holz

Auch bei Ihren Büroräume sollten Sie auf umweltfreundliche Baustoffe sowie eine Büroeinrichtung aus nachhaltigen Materialien achten. Nachhaltig produzierte Möbel erkennen Sie anhand von Gütesiegeln wie beispielsweise FSC oder PEFC. Sofern möglich, empfiehlt sich besonders die Verwendung von regionalen Holzsorten. Viele Werkstätten restaurieren außerdem gebrauchte Einrichtung und werten diese auf. Somit werden keine neuen Ressourcen verbraucht und Sie sparen bei der Anschaffung sogar Geld. 

Wie wäre es, nicht nur aktiv etwas für das Klima zu tun, sondern gleichzeitig Ihre Verkaufsregion zu begrünen? Viele Organisationen pflanzen Bäume und sind dabei auf Spenden und Kooperationen angewiesen. Eine Auswahl finden Sie unter anderem hier. Sie könnten beispielsweise für jede neue Kundenbewertung oder jeden Verkaufsabschluss einen Baum pflanzen lassen. Diese Maßnahmen eignen sich wiederum für Ihr eigenes grünes Unternehmensimage. 

3 einfache Alltagstipps: 

Es muss nicht immer eine große Veränderung sein, auch kleine Anpassungen im Alltag haben auf lange Sicht einen Effekt. Hier sind drei Ideen für Ihren Makleralltag: 

  • Eigener Kaffeebecher: Der Besuch beim Bäcker ist für viele ein Ritual auf dem Weg zur Arbeit. Doch die plastikbeschichteten To-Go-Becher werden nach nur einer Benutzung entsorgt – das ist wenig umweltfreundlich. Bringen Sie einen eigenen Thermobecher mit. Viele Modelle lassen sich sogar zusammenfalten und nehmen kaum Platz in der Aktentasche ein. Zudem bieten viele Unternehmen hierfür sogar Rabatte auf Getränke. 
  • Alte Elektrogeräte richtig entsorgen: Im Büro gehen immer wieder Geräte wie Laptops oder Handys kaputt. Diese Kleinelektrogeräte landen dann häufig im Restmüll. Dabei ist eine fachgerechte Entsorgung bei vielen Elektrohändlern kostenlos möglich. 
  • Plastik im Büro reduzieren: Plastik ist ein großes Problem. Um Ihren Verbrauch zu reduzieren, gibt es viele einfache Möglichkeiten. Kugelschreiber aus Holz oder anderen nachhaltigen Materialien sind leichter zu entsorgen als die Plastik-Alternativen. Verwenden Sie doch ein Stück Seife zum Händewaschen anstatt eines Pumpspenders. Und statt eingeschweißten Fertiggerichten lohnt sich Meal-Prepping nicht nur für eine gesunde Ernährung, sondern auch zur Vermeidung von Einmal-Plastikverpackungen.

Nachhaltig im Makleralltag

Nachhaltigkeit ist kein vorübergehender Trend mehr. Mit unseren Tipps und Achtsamkeit für die Thematik im Alltag haben Sie als Makler viele Möglichkeiten, Ihren Berufsalltag umweltfreundlicher zu gestalten. Ob Sie mit kleinen Anpassungen beginnen oder direkt auf große Veränderungen setzen – jede Maßnahme zählt und kommt der Umwelt zugute.


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