Immobilien mit Facebook vermarkten – Anleitung

„Wie erreiche ich online potentielle Interessenten für eine Immobilie?“

„Wie mache ich stärker auf mein Maklerbüro aufmerksam?“

So unterschiedliche diese beiden Fragen auch sind, die Antwort ist die gleiche: Facebook!

In Deutschland nutzen jeden Monat 32 Millionen User Facebook, 27 Millionen davon besuchen die Plattform täglich. Das soziale Netzwerk birgt also eine riesige Menge an potentiellen Kunden. Wie Sie dieses Potenzial nutzen, zeigen wir Ihnen in diesem Beitrag!




Voraussetzungen:

Damit Sie die folgenden Tipps umsetzen können, benötigen Sie neben einer eigenen Facebook-Seite zusätzlich einen Business-Manager-Account bei Facebook.

Die Einrichtung eines Business-Managers für Facebook ist nicht so schwer, wie der Name es vermuten lässt. Hierfür gibt es eine kurze Anleitung für die problemlose Einrichtung.

Um eine Immobilie bei Facebook zu bewerben, gibt es drei verschiedene Möglichkeiten.

  1. Organische Vermarktung (normaler Facebook-Beitrag)
  2. Bezahlte Promotion
  3. Werbeanzeige (nur mit Business Manager möglich)

Wer aktiv nach einer Immobilie sucht, der ist bereits auf den einschlägigen Immobilienportalen unterwegs. Mit Facebook holen Sie passiv suchende Interessenten ab. Sie bleiben den Nutzern im Gedächtnis und erhöhen damit die Chance, dass diese Personen sich wegen der beworbenen Immobilie bei Ihnen melden oder sich bei Bedarf direkt an Sie wenden.

Tipp: Nutzen Sie Facebook-Pixel zur Erfolgsmessung. Damit können Sie nachverfolgen, wie viele Nutzer über Facebook auf Ihre Webseite gelangt sind. Dafür müssen Sie den Header Ihrer Homepage eigenständig bearbeiten können, oder ein Tag-Verwaltungstool wie beispielsweise den Google Tag-Manager nutzen. Hier finden Sie eine Anleitung.




1. Immobilien vermarkten über normale Facebook-Beiträge

1. Einen Bilder-Post erstellen

Vielleicht nutzt der ein oder andere Leser schon diese Möglichkeit der Vermarktung über Facebook. Dabei erstellen Sie einen Beitrag auf der Facebook-Seite Ihres Unternehmens.

Navigieren Sie auf Ihre Facebook-Seite. Im oberen Abschnitt befindet sich eine Navigationsleiste.

In dieser klicken Sie auf den Punkt „Mehr“. Es öffnet sich folgendes Dialogfenster:

Wählen Sie den Punkt „Beitragsoptionen“ aus.

Sie gelangen nun in eine Übersicht aller Beiträge. In der linken Navigationsleiste können Sie zwischen veröffentlichten Beiträgen, geplanten Beiträgen, Entwürfen oder ablaufenden Beiträgen wechseln. Die weiteren Möglichkeiten können vorerst vernachlässigt werden.

Im Reiter veröffentlichte Beiträge klicken Sie bitte auf den Button „+ Erstellen“.

Es öffnet sich ein Popup-Fenster, das die Ausgangssituation für Ihren Post bildet.

Hier können Sie jetzt über den Button „Foto/Video“ z. B. das Titelbild der Immobilie hochladen.

Wichtig: Bei Beiträgen über den Button „Foto/Video“ sollten Sie sich unbedingt an die Vorgaben von Facebook bezüglich der Größe der Grafik halten. Für Beitragsbilder gilt aktuell ein Format von 1200 x 628 Pixel. Optional können Sie auch ein 1:1-Format wählen (z. B. 1080 x 1080 Pixel). Falls Sie Ihr Format anpassen, stellen Sie bitte sicher, dass die Bilder auf allen Endgeräten korrekt / nicht verzerrt dargestellt werden.

Verfassen Sie einen kurzen Text zur Immobilie. Zusätzlich zum Bild sollten Sie im Text einen Link zur Immobilie einfügen, um Ihre Webseitenaufrufe zu steigern.

Beachten Sie: Je länger der Text, desto wahrscheinlicher ist es, dass dieser nicht komplett gelesen wird.

[Info-Box] Einen solchen Facebook-Post können Sie nun auch direkt aus onOffice heraus erstellen. Der Mitarbeiter mit dem entsprechenden Recht muss sich einmalig über die onOffice Software in Facebook anmelden. Keine Sorge: onOffice postet nicht in Ihrem Namen und hat auch keinen Zugriff auf Ihr Passwort.

onOffice verwendet das Titelbild der Immobilie standardmäßig als Beitragsbild. Den Beitragstext können Sie frei formulieren und jederzeit direkt aus onOffice heraus aktualisieren oder den gesamten Beitrag löschen. Im Beitragstext lassen sich außerdme Makros verwenden.

Alle Aktivitäten, ob Veröffentlichung, Aktualisierung oder Löschung, werden im Maklerbuch mit Link zum Beitrag dokumentiert.




2. Einen Link-Post erstellen

Eine andere Art, wie Sie einen Post erstellen können, ist die Link-Vorschau. Dazu müssen Sie in der Lage sein, einen bestimmten Code (den finden Sie weiter unten) im Header-Bereich Ihrer Webseite einzusetzen.

Bei der Link-Vorschau werden Meta-Daten von Ihrer Webseite im Beitrag übernommen. Mit einem Klick auf das Bild / den grauen Kasten gelangt der Nutzer direkt zur angezeigten Webseite.

Damit Ihr Beitrag wie gewünscht aussieht, müssen Sie folgendes beachten:

  • Kopieren Sie die URL einer Seite und erstellen Sie einen neuen Beitrag.
  • Fügen Sie die URL in den Beitrag ein. Nachdem Facebook die Informationen abgerufen hat, können Sie den Link wieder löschen. Die Informationen für die Link-Vorschau bleiben trotzdem gespeichert.
  • Anschließend erscheinen ein perfekt formatiertes Bild sowie die passende Überschrift und eine schöne Beschreibung.

Sollte das nicht der Fall sein, könnte Ihr Beitrag ungefähr so aussehen:

Um das Problem zu lösen, müssen Sie im Backend Ihrer Webseite und kleine Änderungen vornehmen bzw. Ihren Ansprechpartner für die Internetseite darauf hinweisen.

Den angezeigten Titel beeinflussen Sie in Facebook, indem Sie im Header der Webseite, die geteilt werden soll, folgenden Eintrag machen:

<meta property="og:title" content="IHRE ÜBERSCHRIFT" />

Die Beschreibung unter dem Titel ändern Sie mit diesem Code:

<meta property="og:description" content="IHRE BESCHREIBUNG" />

Damit Facebook auch das richtige Bild für die Vorschau übernimmt, müssen Sie folgenden Code einfügen:

<meta property="og:image" content="https://www.beispiel.de/immobilienbild.jpg/ " />

Wichtig:

  • Geben Sie den Pfad des Bildes an. Das Bild, das Sie auswählen, muss auf Ihrem Server liegen, es muss also nicht extra auf der jeweiligen Webseite eingebaut sein.
  • Eine optimale Vorschau erreichen Sie bei einer Größe von 1200 x 628 Pixel. Andere Seitenverhältnisse können das Bild verzerren oder bewirken, dass es im Kleinformat neben dem grauen Kasten (Titel & Beschreibung) erscheint.

Mit dem Facebook Debugger können Sie Ihre Änderungen prüfen. Falls es nicht auf Anhieb funktioniert, klicken Sie erneut auf den Button „Erneut scrapen“, damit die Daten dieser URL erneut ausgelesen werden.

Wenn die Beitragskachel so angezeigt wird, wie unser Beispiel zum Mai Release, dann haben Sie alles richtig gemacht.




2. Immobilien vermarkten über bezahlte Facebook-Promotion

Nachdem Sie einen Post erstellt und veröffentlicht haben, startet bereits Ihre Vermarktung. Bei einem veröffentlichten Post sehen Ihre Facebook-Fans den Beitrag – aber nicht alle! Warum ist das so?

Facebook hat vor einiger Zeit die organische Reichweite von Unternehmensseiten stark eingeschränkt, damit Unternehmen öfter zur bezahlten Werbung greifen. Hier bietet Facebook zwei Möglichkeiten: die Promotion und die Werbeanzeige. Die simplere der beiden Varianten ist die bezahlte Promotion. Dazu rufen Sie einen Ihrer Beiträge auf.

Unten rechts sehen Sie den Button Beitrag bewerben.

Je nach Art des Beitrages (Bild / Link) werden Ihnen unterschiedliche Ziele angeboten.

Wenn Sie mit einem Link arbeiten, dann wird Ihnen das Ziel „Mehr Besucher auf Ihrer Webseite“ angezeigt. Entscheiden Sie, welches Ziel Sie mit dem Beitrag erreichen wollen. Facebook richtet daraufhin die Ausspielung der Anzeige auf dieses Ziel aus.

Wir empfehlen Ihnen die Angaben in den folgenden Dialogen, die bis zur Zielgruppe erscheinen, auszufüllen und Zusatzoptionen wie Buttons (falls möglich) einzusetzen. Je mehr Sie den Anforderungen von Facebook entgegenkommen, desto eher erzielt Ihre Anzeige ein besseres Ergebnis.

Der schwierige Part ist die Definition der Zielgruppe, auch „Targeting“ genannt. Wenn Sie noch keine Zielgruppe hinterlegt haben, müssen Sie zunächst eine neue Zielgruppe definieren. Facebook liefert Ihnen hier keinerlei Hilfestellung. Das bedeutet, mit der falschen Zielgruppe schmeißen Sie Ihr Werbebudget aus dem Fenster.




Schritt 1: Vergeben Sie einen Namen

Geben Sie einen aussagekräftigen Namen für die Zielgruppe ein. Die gespeicherte Zielgruppe kann beim nächsten Mal erneut genutzt werden.




Schritt 2: Geschlecht

Wählen Sie zunächst das Geschlecht aus. Wahrscheinlich gehören sowohl Männer als auch Frauen zu Ihrer Zielgruppe.

Bei der von Ihnen angebotenen Immobilie sollten Sie darüber nachdenken, welche Altersgruppe am ehesten als Käufer in Betracht kommt. Sie können am besten einschätzen, für welche Altersstruktur die Immobilie geeignet ist. Wenn Sie junge Käufer bevorzugen, dann verschwenden Sie nur Ihr Budget, wenn Sie auch die Altersstufen 50+ bewerben.




Schritt 3: Standort

Überlegen Sie, an welchen Standorten sich Facebook-Nutzer befinden, die ein Interesse an Ihrer Immobilie haben könnten. Sie verkaufen ein Objekt in Hamburg? Dann sollte Hamburg definitiv in der Ausrichtung enthalten sein. Mit dem Umkreis-Regler bestimmen Sie, in welchem Umkreis von Hamburg die Anzeige erscheinen soll.




Schritt 4: Interessen

Über das detaillierte Targeting (Zielgruppenausrichtung) können Sie zudem nach bestimmten Interessen innerhalb der Zielgruppe filtern. Testen Sie aus, ob entsprechende Interessen in Ihr Targeting hineinpassen. Dazu geben Sie einen Begriff ein und prüfen, ob Facebook diesen als Interesse (vielleicht mit einem abweichenden aber ähnlichem Begriff) abgespeichert hat.

Sie wollen beispielsweise eine Immobilie mit einem sehr großen Garten vermarkten. Hier wäre der Begriff „Gartenarbeit“ ein geeignetes Hobby, um die passende Zielgruppe genauer zu definieren.

Sie können bestimmte Interessen auch ausschließen. Seien Sie jedoch vorsichtig mit dem Ausschluss, weil dadurch potenzielle Interessenten aus der Vermarktung ausgeschlossen werden können.




Schritt 5: Budget

Wählen Sie zum Schluss das Budget, das Sie für die Vermarktung ausgeben möchten, sowie den Vermarktungszeitraum. Die Schätzungen von Facebook darüber, wie viele Personen Sie erreichen werden, sind mit Vorsicht zu genießen. Lassen Sie sich nicht zu sehr davon beeinflussen.

Facebook wird Ihnen immer deutlich machen: Je mehr Geld Sie ausgeben, desto mehr Personen erreichen Sie. Das bedeutet aber nicht, dass Sie dadurch erfolgreicher sind. Starten Sie ruhig erstmal mit einem niedrigen Kampagnen- bzw. Anzeigen-Budget von 20 € für 7 – 14 Tage, und beobachten Sie, welche Erfolge Sie erzielen. Sofern Sie zufrieden mit der Targetierung sind, können Sie den Beitrag mit höherem Budget bewerben.




Schritt 6: Controlling & Reporting

Facebook bietet unterschiedliche Statistik-Tools zur Auswertung von Kampagnenerfolgen. Beobachten Sie den Verlauf Ihrer Beiträge und halten Sie die Ergebnisse Ihrer Zielgruppe nach. Im Zweifel müssen Sie verschiedene Optionen testen, um das optimale Targeting zu finden. Wir ein Beitrag beispielsweise häufig angezeigt, aber kaum geklickt, war er für die Zielgruppe anscheinend nicht relevant genug.




3. Erstellung eigener Werbeanzeigen auf Facebook

Eine Werbeanzeige hat Vor- und Nachteile. Einerseits haben Sie mehr Gestaltungsspielraum als bei den Promotions. Andererseits müssen Sie sich viel intensiver mit der Erstellung auseinandersetzen. Eines vorab: Werbeanzeigen sind kein Zauberwerk und wir helfen Ihnen, etwaige Unklarheiten aus dem Weg zu räumen.

Der Unterschied zwischen einer Werbeanzeige und einem normalen Post besteht darin, dass die Werbeanzeige nicht in der Chronik Ihrer Facebook-Seite erscheint. Falls Sie die den Inhalt trotzdem in Ihrer Timeline aufführen möchten, müssen Sie die erstellte Werbeanzeige zusätzlich noch einmal als Beitrag verfassen.

Alternativ können Sie einen bereits bestehenden Beitrag wählen, den Sie zuvor gepostet haben, und Ihn als Vorlage für eine Werbeanzeige nutzen.

Zum Werbeanzeigen-Manager gelangen Sie über den Business-Manager.

Im Reiter „Kampagnen“ befindet sich der grüne Button „+ Erstellen“.

Ab September 2019 strukturiert Facebook die Kampagnen ähnlich wie Google Ads: Eine Kampagne enthält mehrere Anzeigengruppen, die wiederum mehrere Werbeanzeigen beinhalten. Das Budget wird nur noch über die Kampagne gesteuert und nicht mehr über einzelne Anzeigen bzw. Anzeigengruppen.

Folgendes Beispiel erläutert die drei Ebenen:

Achten Sie von Beginn an auf eine saubere Struktur, um das Budget optimal zu kalkulieren.

In diesem Beispiel gehen wir davon aus, dass Sie mit Ihrer Facebook-Anzeige das Ziel haben, Traffic auf Ihre Makler-Webseite zu generieren.

Wählen Sie dazu bei der Erstellung der Kampagne das Ziel „Traffic“ aus.

Vergeben Sie einen einschlägigen Namen für die Kampagne. Zum Beispiel: „Immobilien Vermarktung Webseiten Traffic“ oder Ähnliches. So müssen Sie der Kampagne beim nächsten Mal lediglich eine andere Anzeige hinzufügen, statt eine komplett neue Kampagne anzulegen. Die beiden Optionen zum Split-Test und zur Optimierung des Kampagnenbudgets im unteren Bereich lassen Sie deaktiviert.

  1. Da Sie den Traffic auf Ihre Maklerseite bringen möchten, wählen Sie hier bitte den Punkt Webseite.
  2. Lassen Sie das Feld „Dynamische Anzeigenschaltung“ deaktiviert.
  3. Lassen Sie das Feld „Angebot“ deaktiviert.
  4. Hier beginnt wieder das Targeting. Beherzigen Sie die oben aufgeführten Schritte zur Definition von Zielgruppen.
  5. Beachten Sie beim Punkt Verbindungen, dass Sie hier die Verbindungsart explizit angeben, d. h. Sie können z. B. Ihre Facebook-Fans in die Bewerbung ein- oder ausschließen.
  6. Facebook bespielt automatisch alle Platzierungen, für die Ihre Anzeige geeignet sind (abhängig von der Größe Ihrer Grafiken). Sie können diese Platzierungen allerdings auch selbst auswählen. Sofern Ihr Instagram-Account mit Ihrem Facebook-Account verknüpft ist, wird die Anzeige außerdem automatisch auf Instagram ausgespielt.
  7. Planen Sie den Zeitraum und das Budget: Bei einer passenden Targetierung brauchen Sie sich nicht von den geschätzten Tagesergebnissen ablenken zu lassen, die Ihnen Facebook anzeigt. Die Qualität der Personen, die Ihre Anzeige sehen, ist höher zu bewerten als die Quantität.

Drücken Sie auf „Weiter“.

Nutzen Sie die erweiterten Optionen in Facebook, um eine einschlägige URL zu präsentieren und eine Beschreibung des Newsfeed-Links einzugeben. Denken Sie an einen passenden Call-to-Action in der Anzeige, die dem Nutzer klar macht, welche Aktion er durchführen soll, z. B. “ Angebote ansehen“ oder „Jetzt anrufen“.




Alternative / zusätzliche Anzeigenformate

Karussellanzeigen auf Facebook

In einem Karussell können Sie mit einer einzelnen Anzeige mehrere Bilder und Videos präsentieren. Facebook-Nutzer können durch das Karussell klicken und alle Inhalte betrachten. Die Bilder können mit einem Link zu einer Zielseite ausgestattet werden, um z. B. zur Immobilien-Seite zu gelangen.

Sie können zum Beispiel Fotos aus den Innenräumen der Immobilie elegant in eine Karussellanzeige integrieren. Sollten Sie sich für eine Karussellanzeige entscheiden, müssen Ihre Bilder ein 1:1-Format aufweisen.




Instant Experience auf Facebook

Eine Instant Experience ist eine visuell hochwertige Vollbild-Seite für mobile Endgeräte, die angezeigt wird, wenn jemand mit Ihrer Anzeige interagiert.

Die Instant Experience ist ein zusätzliches Feature, das Anzeigen hinzugefügt werden kann.

Es lassen sich verschiedene Formate integrieren, wie Videos, Bilder, Karussells, Formulare und mehr. Mithilfe eines visuellen Editors erstellen Sie zunächst eine Mikro Page. Bitte beachten Sie: Die Gestaltung einer Instant Experience erfordert größeren Arbeitsaufwand. Wir empfehlen Ihnen die Instant Experience nicht, wenn Sie gerade erst mit Facebook-Werbung beginnen.




Tracken, Testen und Vergleichen

Prüfen Sie kontinuierlich während der Anzeigenschaltung und am Ende der Kampagne die Ergebnisse Ihrer Anzeigen.

Falls Sie aktives Tracking über Analytics nutzen, empfiehlt es sich, mit Parametern in der URL zu arbeiten, um die Effektivität der Anzeigen zu prüfen. Parameter sind Bestandteile in der URL, die die Herkunft des Klicks auf Ihre Webseite nachvollziehbar machen. So wird nicht nur „Facebook“ als Quelle für den Klick identifiziert, sondern jede einzelne Werbeanzeige. Dadurch können Sie den Erfolg einzelner Werbeanzeigen genau vergleichen und zielgerichtet optimieren, um Kosten zu sparen.

Die Reaktionen auf Ihre Anzeige sollten Sie aktiv bearbeiten: Wenn Personen sich melden, sollten Sie entsprechend auf die Kommentare antworten.

Jetzt liegt es an Ihnen, eine Werbeanzeige zu gestalten. Wir wünschen Ihnen dabei viel Erfolg!

Haben Sie schon positive oder auch negative Erfahrungen mit Facebook-Marketing gemacht? Haben Sie noch offene Fragen? Gerne unterstützen wir Sie. Schreiben Sie uns einfach einen Kommentar.


Kommentare

Verfassen Sie einen Kommentar

Ihre E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.